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Der aus einer alteingesessenen Bergmannsfamilie stammende Bach betätigte sich bereits in frühen Jahren in der Vaterländischen Jugendbewegung und der ihr nahestehenden DNVP bis zum Zerwürfnis mit Parteiführer Alfred Hugenberg 1929. Danach führte er seine Anhänger dem CSVD zu, dessen Generalsekretär für Westdeutschland er bis 1933 war. 1945 trat er in die CDU ein und wurde in den Landesvorstand Westfalen berufen. Von 1946 an war er, wie schon 1929-1933, Mitglied des Rates der Stadt Siegen, 1948-1956 Oberbürgermeister. Neben seiner kommunal- und landespolitischen Tätigkeit bekleidete er 1950-1959 das Amt des Bundesschatzmeisters der CDU. 1952 war Bach Mitgründer des EAK, dem er lange Jahre als geschäftsführender Vorsitzender diente. 1958 zog er für die CDU in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ein, dem er bis zu seinem Tode 1965 angehörte.
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