Konrad Adenauer
  • Verkündigung der Hallstein-Doktrin

    Die nach Staatssekretär Walter Hallstein benannte Doktrin war seit September 1955 bis zur De-facto-Anerkennung der DDR in im Oktober 1969 die deutschlandpolitische Leitlinie der Bundesregierung. Demnach betrachtete die Bundesregierung es als einen „unfreundlichen Akt", wenn dritte Staaten die DDR völkerrechtlich anerkannten, mit ihr diplomatische Beziehungen aufnahmen oder aufrecht erhielten. (Foto: Bundesregierung)

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  • Adenauer in Moskau

    In Moskau erreichte Adenauer mit Verhandlungsgeschick und Kompromissbereitschaft die Freilassung der letzten rund 10.000 deutschen Kriegsgefangenen. Gleichzeitig beschlossen die Bundesrepublik und die Sowjetunion die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Auch 65 Jahre nach der Moskaureise wird die Ära Adenauer mit diesem diplomatischen Meisterstück identifiziert. (Foto: picture-alliance / akg-images)

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  • Schritt zur Wiederbewaffnung und Souveränität

    Am 29. August 1950 legt Adenauer zwei Memoranden über die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschlands und Berlins sowie die Neuordnung der Beziehungen zu den drei westlichen Besatzungsmächten vor. Mit diesen Aufzeichnungen versucht der Kanzler, den Handlungsspielraum und die Sicherheit für die Bundesrepublik zu vergrößern. Innenpolitisch lösen sie heftige Kontroversen aus. (Foto: KAS/Peter Bouserath)

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  • 75 Jahre CDU

    Vor 75 Jahren bildeten sich in ganz Deutschland christlich-demokratische Parteigruppierungen. Diese lokalen Gründungen schlossen sich in der Folgezeit zur Christlich Demokratischen Union zusammen. Auf unserer Themenseite finden Sie alle Angebote rund um das Parteijubiläum.

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  • "Europa muss geschaffen werden"

    Am 1. Juli 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. Die Bundesrepublik hatte von Beginn an eine führende Rolle in der Europäischen Integration inne, zu deren bedeutendsten Architekten Konrad Adenauer zählt. Lesen Sie hier mehr über die Anfänge der Europäischen Einigung. (Foto: KAS/Ara Güler)

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Publikation

Adenauer - Der Garten und sein Gärtner

Der Gründungskanzler der Bundesrepublik hatte einen grünen Daumen. Seit seiner Kindheit hat Konrad Adenauer gegärtnert. Als Oberbürgermeister setzte er vor genau 100 Jahren das Megaprojekt Grüngürtel durch, und als ihn die Nazis aus Köln vertrieben, schuf er sich in Rhöndorf ein neues Refugium. Im Krieg musste er statt seiner geliebten Rosen Kartoffeln anpflanzen. Als er nach 1945 überraschend noch einmal durchstartete, war der „Vorhof des Paradieses“ sein dringend benötigter Ausgleich. Wie im grünen Bereich agierte er auch in der Politik: „Ich bin Gärtner, der sät, hegt und pflegt und wachsen lässt.“

Das von der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus herausgegebene Buch ist das erste zu Adenauers großer Leidenschaft. Es zeigt den historischen Rhöndorfer Garten im Wandel der Jahreszeiten.

Mehr Informationen finden Sie hier


Konrad Adenauer

Jahrestage

Alle Jahrestage
vor 55 Jahren: 19. September 1965
Erneute Wahl zum Mitglied des Deutschen Bundestages Wahlen zum fünften Deutschen Bundestag
vor 65 Jahren: 20. September 1955
Souveränitätserklärung der DDR im Vertrag über die Beziehungen zwischen der UdSSR und der DDR
vor 110 Jahren: 21. September 1910
Geburt des Sohnes Max
vor 65 Jahren: 22. September 1955
vor 90 Jahren: 02. Oktober 1930
vor 120 Jahren: 03.10.-30. Oktober 1900
Tätigkeit in der Kanzlei des Rechtsanwalts Schniewind/Notar Schäfer in Köln
LEBENSSTATIONEN