#Herbert Blankenhorn, Leiter der Politischen Abteilung im Bundeskanzleramt (und im Auswärtigen Amt), 2. September 1953. (Foto: Bundesregierung/Rolf Unterberg)

Blankenhorn, Herbert

* 15.12.1904 in Mülhausen/Elsass
10.08.1991 in Badenweiler
Jurist, Diplomat

Übersicht

1922-1923Banklehre
1924-1929Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, London, Freiburg/Br., München und Paris
1929Eintritt in den diplomatischen Dienst
1932-1943Tätigkeit in Vertretungen in Genf, Athen, Washington, Helsinki und Bern
1943-1945Protokollchef im Auswärtigen Amt, Legationsrat I. Klasse
1948Generalsekretär der CDU der britischen Zone
1948Persönlicher Referent Konrad Adenauers
1949Ministerialdirigent im Bundeskanzleramt und Leiter der Verbindungsstelle zur Alliierten Hohen Kommission
1950zugleich Koordinator der auf dem Gebiet des zukünftigen Auswärtigen Dienstes tätigen Arbeitsgruppen
1950-1951Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung II in der Dienststelle für Auswärtige Angelegenheiten im Bundeskanzleramt
1951-1955Leiter der Politischen Abteilung im Auswärtigen Amt
1958Ständiger Vertreter bei der NATO in Paris
1958-1963Botschafter in Paris
1963-1965Botschafter in Rom
1965-1970Botschafter in London
1970-1976Vizepräsident des Exekutivrats der Generalkonferenz der UNESCO

Herbert Blankenhorn gilt als Adenauers wichtigster außenpolitischer Berater und als „Architekt der Westpolitik“. 1955 wurde er Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO und danach Botschafter in Paris, Rom und London.

Jugend und Ausbildung

Herbert Blankenhorns Familie hatte ihre Wurzeln in Baden. Er selbst verbrachte einen Teil seiner Kindheit und Jugend in Berlin, wo er ab 1914 das Bismarck-Gymnasium Wilmersdorf besuchte. Seit 1918 lebte er in Karlsruhe und absolvierte 1923 sein Abitur. Sein Vater, Erich Blankenhorn, war Berufsoffizier und übernahm nach dem Ersten Weltkrieg den Aufbau der Ordnungspolizei in der Republik Baden. Als deren Leiter wurde er 1933 von den Nationalsozialisten abgesetzt, denn er stand treu zur Republik – noch im März 1933 versuchte er, das Hissen von NS-Flaggen auf Karlsruher Dienstgebäuden zu verhindern.

Herbert Blankenhorn absolvierte zunächst eine Lehre bei Strauss & Co, der größten Privatbank Karlsruhes. Ab 1924 studierte er Rechtswissenschaft in Heidelberg und konnte dann 1925/26 mit finanzieller Hilfe seines Großvaters die London School of Economics besuchen. Anschließend setze er sein Studium in Freiburg i.B., München und Paris fort. Nach seinem Referendarexamen, das er 1928 absolvierte, trat er 1929 in den diplomatischen Dienst ein.

Diplomat im NS-Staat

Mit abgeschlossener Attachéausbildung kam Blankenhorn in die Länderabteilung II des Auswärtigen Amts, die sich mit den Staaten Europas (ohne Großbritannien, Russland und Skandinavien) befasste; ab Mai 1932 war er im Sonderreferat Völkerbund tätig. Ende Juli 1932 wurde Blankenhorn an die Gesandtschaft Athen abgeordnet. In Griechenland stellte er 1934, nach einem Heimaturlaub, bei dem er sich besorgt um die Situation seiner Eltern gezeigt hatte, einen Antrag zur Aufnahme in die NSDAP. Sein Beitrittsgesuch wurde jedoch abgelehnt, da er nicht ausreichend „die Grundlagen des Nationalsozialismus“ verinnerlicht, „geschweige denn nach außen offen“ bekundet habe (vgl. Ramscheid, S. 39). Zudem hatte er in Athen einen Disput mit Friedrich Hildebrandt, dem Gauleiter von Mecklenburg, der sich daraufhin vergeblich um die Entfernung Blankenhorns aus dem Auswärtigen Dienst bemühte.

Stattdessen wurde der junge Diplomat 1935 als persönlicher Referent des deutschen Botschafters Hans Luther in die USA versetzt. Im Mai 1937 übernahm sein Onkel, Heinrich Dieckhoff, die Leitung der Deutschen Botschaft. Seiner Zeit in Washington hat Blankenhorn – wie der gesamten Phase vor 1945 – in seinen Memoiren nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Ein Tagebuch begann er erst nach dem Zweiten Weltkrieg zu führen.

In der Wirtschaftsabteilung der Botschaft arbeitete Blankenhorn eng mit Ernst Wilhelm Meyer zusammen, der 1937 aus politischen Beweggründen den Dienst quittierte, sich in den USA niederließ und eine Professur für Politikwissenschaft übernahm. Meyer kritisierte öffentlich die Politik Hitlers. Blankenhorn blieb Meyer eng verbunden, doch folgte er dessen Weg nicht. Er hatte 1934 geheiratet und zwei junge Kinder; ein Ausscheiden aus dem diplomatischen Dienst hätte nicht nur seinen Onkel in Erklärungsnöte gebracht, sondern wohl auch die Situation seiner Eltern erschwert. In dieser Zeit wurde Blankenhorn nahegelegt, der NSDAP beizutreten. Am 1. Dezember 1938 wurde er dann tatsächlich in die Partei aufgenommen.

Im Sommer 1939 wurde Blankenhorn nach Helsinki versetzt, doch aus gesundheitlichen Gründen kehrte er bereits im November nach Berlin zurück. Von 1940 bis 1943 arbeitete er als Kulturreferent an der Deutschen Botschaft in Bern. Im September 1941 musste er eine Reise an die Ostfront unternehmen und sah den verbrecherischen Charakter der deutschen Kriegsführung mit eigenen Augen. Seine Biographin Birgit Ramscheid schreibt über Blankenhorns Zeit in Bern: „Verhielt er sich in den dreißiger Jahren bis auf vereinzelte Ausfälle äußerlich weitgehend angepasst, so reifte in der Schweiz der Entschluss zu handeln in ihm heran“ (vgl. Ramscheid, S. 62).

Im Juni 1943 nahm Blankenhorn eine neue Tätigkeit in Berlin auf: die Organisation des Austausches von Diplomaten mit Ländern, mit denen man sich im Kriegszustand befand. Die Aufgabe stellte wahrlich keine Beförderung dar. In Berlin erlebte er fortan die schweren Bombenangriffe auf die Stadt. Seine Familie verblieb wegen der Kriegshandlungen zunächst in der Schweiz und Blankenhorn lernte in einer Berliner Pension seine zweite Frau kennen, die er bereits im Januar 1944 heiratete.

In dieser Zeit nahm Blankenhorn auch an Treffen mit Persönlichkeiten des Kreisauer Kreises teil. Als jedoch mit zunehmender Intensivierung der alliierten Luftangriffe Teile des Auswärtigen Amts aus der Hauptstadt evakuiert wurden, musste Blankenhorn sich ab Januar 1944 im niederschlesischen Krummhübel um die Betreuung ausländischer Diplomaten kümmern. In den Monaten vor dem Umsturzversuch des 20. Juli 1944 hielt sich Blankenhorn deshalb nicht in Berlin auf. Seine Biographin hält dennoch fest, dass es ihm „im Laufe der letzten Jahre gelungen war, ein fester Bestandteil der Gruppe um von Trott zu Solz und von Haeften zu werden“ (vgl. Ramscheid, S. 73). Da Blankenhorn nicht aktiv am Umsturzversuch teilgenommen hatte, blieb er von Racheaktionen des Regimes, die viele seiner Freunde trafen, verschont.

Eine abschließende Bewertung von Blankenhorns Rolle in der NS-Zeit fällt aufgrund der schwierigen Quellenlage – oftmals Selbstzeugnisse oder Nachkriegsaussagen, wie Thomas W. Maulucci treffend bemerkte – schwer. Das liberale Klima in Baden sowie die Haltung seines Vaters prägten Blankenhorn. Sicherlich dachte er national, doch stand er in der Weimarer Republik immer der nationalliberalen Deutschen Volkspartei (DVP) näher als beispielsweise der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) (vgl. Ramscheid, S. 65). Er war nie aktiv in der NSDAP tätig, wurde erst im zweiten Anlauf aufgenommen, hatte an jedem Dienstort Querelen mit lokalen NS-Stellen und pflegte zahlreiche Kontakte zu Widerstandskreisen (in denen sich auch viele Parteimitglieder fanden, u.a. von Trott selbst), weshalb man die Mitgliedschaft Blankenhorns in der NSDAP nicht überbewerten sollte. Gleichzeitig war er jedoch niemand, der aktiv gegen das NS-Regime vorging oder sich in führender Funktion im Widerstand exponierte. Der durchaus kritisch auf Blankenhorn blickende Maulucci resümiert, dass er zwar nicht direkt in Verbrechen verwickelt war, doch seine Vita zeige „that it was virtually impossible to keep a completely clean vest during the Third Reich if you chose to remain in government service“ (vgl. Maulucci, S. 277).

Das Kriegsende erlebte Blankenhorn auf einer dienstlichen Reise im Westen. Im April 1945 geriet er in Hessen in amerikanische Gefangenschaft und wurde am 2. Mai nach Paris überführt. Hier wurde er bis zu seiner Entlassung im September mehrfach von den Mitarbeitern des amerikanischen Office of Strategic Services verhört.

Besatzungszeit

Dem Rat einiger Freunde folgend, zog Blankenhorn nach dem Krieg nach Hamburg und arbeitete ab Februar 1946 im Generalsekretariat des Zonenbeirats der britischen Besatzungszone. Dass er diesen Posten und eine zügige Verbeamtung erhielt, deutet auf ein hohes Vertrauen der Besatzungsbehörden ihm gegenüber hin, denn Blankenhorn wurde erst im November 1947 als „entlastet“ eingestuft und sein Entnazifizierungsverfahren somit offiziell beendet.

Im Zonenbeirat begegnete er im März 1946 erstmals Konrad Adenauer, der seit Januar 1946 Vorsitzender der CDU in der britischen Zone war. Beide kritisierten die geringen Einflussmöglichkeiten des Zonenbeirats und stimmten in ihrer Einschätzung der Bedeutung des föderalistischen Staatsaufbaus sowie der Gefahr eines Angriffs der Sowjetunion oder gar der Aufgabe Deutschlands durch die Briten und Amerikaner überein. Blankenhorn stieg im April 1948 zum Generalsekretär der CDU in der britischen Zone auf. Quellen, die seine Parteimitgliedschaft belegen, gibt es jedoch nicht.

Adenauer profitierte von Blankenhorns internationaler Erfahrung, seinen vielfältigen Kontakten im Ausland und seinem Verständnis der Außenpolitik der Siegermächte. Die Zusammenarbeit blieb nicht ohne Reibungen, da sich der geschulte Diplomat oftmals über unbedachte Äußerungen Adenauers erregte. Nach der gewonnenen Bundestagswahl 1949 gab Blankenhorn das ungeliebte Amt des Generalsekretärs ab und konzentrierte sich fortan ausschließlich auf die Außenpolitik.

Im Kanzleramt

Im Palais Schaumburg, dem Dienstsitz des Bundeskanzlers seit 1949, arbeitete Blankenhorn wie Adenauer im ersten Stock, zu Beginn nur mit zwei Mitarbeitern. Er sprudelte regelrecht vor Ideen und Plänen und wirkte nicht nur als Diskussionspartner und Ratgeber Adenauers auf Auslandsreisen, sondern feilte ständig an Reden und Vorlagen – teilweise dolmetschte er sogar für den Kanzler.

Da die Bundesrepublik nur eingeschränkte Souveränität genoss, wurde im September 1949 eine Verbindungsstelle zwischen der Bundesregierung und der Alliierten Hohen Kommission eingerichtet. Als deren Leiter kam Blankenhorn eine zentrale Rolle zu: alle Informationen von und zu den Alliierten liefen über seinen Schreibtisch, was nicht selten zu Kompetenzstreitigkeiten mit Bundesministern führte. Als Adlatus Adenauers begleitete er ihn zu allen wichtigen Gesprächen auf den Petersberg, wo sich der Dienstsitz der Alliierten Hohen Kommission befand, und er war an sämtlichen Abkommen federführend beteiligt.

Blankenhorn war ein Vordenker und vehementer Verfechter der Westintegration der Bundesrepublik. Daher hielt er die westeuropäische Einigung zur Schaffung einer politischen Struktur hierfür – mit Hilfe und an der Seite der Amerikaner – für unabdingbar. Konsequenter Weise war er deshalb auch ein begeisterter Unterstützer des Schuman-Plans und der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik – beides Schritte, die mit der Rückgewinnung von Souveränitätsrechten verbunden waren. Blankenhorn bewies ein hohes Maß an gedanklicher Flexibilität und Pragmatismus und so verlor die deutsche Außenpolitik nach seinem Abgang 1955 „an Elastizität und Konsequenz zugleich“ (vgl. Müller und Walter, S. 16).

Wiederaufbau des Auswärtigen Amts

Blankenhorn leistete einen wichtigen Beitrag zur Reorganisation des diplomatischen Dienstes. 1950 begann der Aufbau des neuen Außenministeriums, was sich zunächst in der Schaffung einer Dienststelle für Auswärtige Angelegenheiten im Bundeskanzleramt niederschlug. Der Posten des Staatssekretärs und die Leitung der neuen Dienststelle blieben Blankenhorn jedoch aufgrund seiner vormaligen NSDAP-Mitgliedschaft verwehrt; stattdessen wurde Walter Hallstein zum Staatssekretär ernannt.

Im März 1951 konnte das Auswärtige Amt seine Aktivität offiziell aufnehmen. Adenauer wurde in Personalunion auch Außenminister und Blankenhorn Leiter der bedeutenden Politischen Abteilung.

Jahre in Paris (1955–1963)

Nach sehr arbeitsreichen Jahren in Bonn zog es Blankenhorn ins Ausland. Er wollte den Beitrag Deutschlands in der NATO – die Bundesrepublik war dem Atlantischen Bündnis am 9. Mai 1955 beigetreten – vor Ort gestalten und wurde zum Ständigen Vertreter bei der NATO ernannt. Diesen Posten hatte er von 1955 bis 1958 inne. Im NATO-Hauptquartier in Paris kümmerte sich Blankenhorn um die Koordinierung der militärischen Aktivitäten zwischen den Ländern Westeuropas und der USA und er bemühte sich darum, die westeuropäische Einigung weiter voranzutreiben.

Von 1958 bis 1963 übte Blankenhorn das Amt des Botschafters der Bundesrepublik in Paris aus. Er kritisierte die ablehnende Haltung Charles de Gaulles gegenüber einer vertieften europäischen Integration, der NATO und den Vereinigten Staaten. Zugleich blickte er voller Sorge auf die ambivalente französische Politik gegenüber der Sowjetunion, die in seinen Augen drohte, auf Kosten Bonns zu gehen. Blankenhorn bemühte sich von daher um eine engere Anlehnung an die USA und Großbritannien, weshalb er Adenauer im Juli 1962 vor einem einseitigen Bündnis mit Frankreich warnte und für das „Europa der Sechs“ als „Dreh- und Angelpunkt“ deutscher Außenpolitik warb (vgl. Ramscheid, S. 348). Adenauer setzte jedoch seine Vision einer deutsch-französischen Allianz durch, was zu einer Entfremdung von seinem ehemals engsten außenpolitischen Ratgeber führte.

Rom und London (1963–1970)

Nach der Bundestagswahl im Oktober 1963 und dem Einzug Ludwig Erhards in das Kanzleramt stand für Blankenhorn nach acht Jahren Paris ein Wechsel an. Von 1963 bis 1965 wirkte er als Botschafter in Rom, von wo aus er sich für ein europapolitisches Bündnis zwischen der Bundesrepublik und Italien einsetzte. 1965 wurde er nach London versetzt. In der britischen Öffentlichkeit kam es aufgrund seiner NSDAP-Mitgliedschaft zu Protesten gegen ihn. Doch im Foreign Office schätzte man Blankenhorn als erfahrenen Diplomaten, engen Vertrauten Adenauers, Befürworter der NATO und Kritiker de Gaulles, der sich bekanntlich gegen einen Beitritt der Briten zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ausgesprochen hatte. In der Hochphase des Konflikts zwischen „Atlantikern“ und „Gaullisten“ innerhalb der Union setzte sich Blankenhorn für einen pragmatischen Kurs ein, der London einband, das europäische und atlantische Bündnis stärkte und nicht einseitig den Wünschen de Gaulles folgte. Dieser unterminierte in den Augen Blankenhorns den Zusammenhalt des Westens und damit die gemeinsamen Sicherheitsinteressen.

Aktiv im Ruhestand

1970 erreichte Blankenhorn die Altersgrenze des diplomatischen Dienstes. Doch als „Ruhestand“ konnte man auch die folgenden Jahre nicht bezeichnen. Im November 1970 wurde er in den Exekutivrat der UNESCO in Paris gewählt und befasste sich mit Kultur- und Wissenschaftspolitik. Nach Beendigung dieser Tätigkeit 1976 verfasste er seine Memoiren, die 1980 publiziert wurden. Seinen Lebensabend verbrachte er im heimischen Badenweiler.

 

Veröffentlichungen

Der Nachlass Blankenhorns wird im Bundesarchiv Koblenz verwahrt. Er beinhaltet die Originalaufzeichnungen des Tagebuchs mit ergänzenden Materialien, die für die Abfassung seiner Memoiren herangezogen wurden.

  • Verständnis und Verständigung. Blätter eines politischen Tagebuchs 1949 bis 1979. Frankfurt, Propyläen, 1980.
  • Discours français 1960–1963, Paris 1963.

 

Literatur

Verweise auf die Rolle Blankenhorns finden sich auch in Schwarz, Hans-Peter, Adenauer. Der Aufstieg: 1876-1952, Stuttgart 1986, ders., Adenauer, Der Staatsmann: 1952-1967, Stuttgart 1992; Köhler, Henning, Adenauer. Eine politische Biographie, Berlin 1994; Baring, Arnulf, Im Anfang war Adenauer. Die Entstehung der Kanzlerdemokratie, München 1982; Niclauß, Karlheinz, Kanzlerdemokratie. Bonner Regierungspraxis von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl, Stuttgart 1988.

Bastian Matteo Scianna