Herbert Hupka (Quelle: KAS/ACDP)

Hupka, Herbert

* 15.08.1915 Diyatalawa /Ceylon (jetzt Sri Lanka)
24.08.2006 Bonn
Dr. phil., Journalist, Politiker, rk.

Übersicht

1934Abitur und Arbeitsdienst
1934-1938Studium
1939-1943Wehrdienst
1943Verhaftung und Verurteilung zu einem Jahr Wehrmachtsgefängnis
1944kriegsdienstverpflichtet
1945Vertreibung aus Schlesien
1945-1957Radio München/Bayerischer Rundfunk
1946-1948Herausgeber und Chefredakteur der Jugendzeitschrift „Wir“
1948Mitbegründer der Landsmannschaft Schlesien, Nieder- und Oberschlesien in Bayern
1952Vorsitzender der Landmannschaft in Bayern
1954stellvertretender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien
1957-1958Programmdirektor Radio Bremen
1958-1964Pressereferent „Kuratorium Unteilbares Deutschland“
ab 1964freier Journalist und Publizist
1968-2000Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien
1969-1972MdB (SPD)
1972-1987MdB (CDU)
1977-1989Bundesvorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU – Union der Vertriebenen und Flüchtlinge
1983-1999Präsident der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat
1998Ehrenbürger (Ehrenmedaille) der Stadt Ratibor (Racibórz)
2000-2006Ehrenvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien
seit 2000Ehrenpräsident der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat

Kindheit zwischen Lager und Heimat

Herbert Valentin Max Hupka wurde, bedingt durch die Wirren des Ersten Weltkriegs, am 15. August 1915 (Mariä Himmelfahrt) in einem britischen Gefangenlager in Diyatalawa auf Ceylon, jetzt Sri Lanka, geboren. Seine beiden aus Oberschlesien stammenden Eltern befanden sich auf einer Reise nach China, wo sein Vater, Erich Hupka, als Professor für Physik für einen Lehrauftrag an die Deutsch-Chinesischen Hochschule in Tsingtau (heute Qingdao) berufen worden war. Bereits in Ceylon endete am 15. August 1914 die Reise auf einem niederländischen Schiff, als sein Vater von den dortigen britischen Behörden interniert wurde. Therese Hupka, der eine Weiterreise nach Niederländisch-Indien angeboten wurde, blieb bei ihrem Mann. Beide wurden zunächst im Lager Diyatalawa interniert. Von November 1915 bis zum Frühjahr 1919 erfolgte die Internierung im Lager Molonglo in Australien. Herbert Hupka wuchs die ersten Lebensjahre hier auf, bevor es nach Ende des Ersten Weltkriegs im Frühjahr 1919 mit einem Schiff nach Europa ging. Der Vater starb während der Überfahrt, wahrscheinlich an der Lungenpest, und auch Herbert Hupka erkrankte und überlebte nur dank der intensiven Pflege seiner Mutter. Im Juli 1919 kamen beide in Rotterdam an und zogen nach Ratibor, in die oberschlesische Heimat der Eltern. Die im Krieg nicht vollzogene Taufe wurde nun im Heimatort des Großvaters väterlicherseits, in Bad Ziegenhals, vorgenommen. Herbert Hupka - seine Mutter war evangelisch - wurde katholisch erzogen, da sich Therese Hupka aus Treue zu ihrem verstorbenen Mann dafür entschieden hatte. Hupka schrieb in seiner Autobiographie, dadurch sei ihm die Toleranz der Konfessionen anerzogen worden, und dies in einer Zeit, in der die Konfession noch eine starke Rolle spielte. Er war überzeugter katholischer Christ und blieb der Kirche lebenslang eng verbunden.

Jugend und Ausbildung

Bereits in jungen Jahren wurde Hupka Zeuge des Kampfs zwischen Polen und Deutschen um Oberschlesien sowie der inneren Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik. Er lernte Carl Ulitzka kennen, den engagierten Zentrumspolitiker und Streiter für die Zugehörigkeit Oberschlesiens zu Deutschland. Ulitzka gründete in der Spätphase der Weimarer Republik die „Kreuz-Schar“, um junge Mitglieder für das Zentrum und gegen den aufkommenden Nationalsozialismus zu gewinnen. Hupka engagierte sich hier und war begeistert von den Treffen im „Deutschen Haus“ in Ratibor. In der „Kreuz-Schar“ setzte er sich für die Rettung der Republik ein. Seine Freunde und er ermutigten sich gegenseitig, den Kampf fortzuführen. Das Zentrum wurde für Hupka politische Heimat, seine politischen Vorbilder waren Heinrich Brüning und der DVP-Politiker Gustav Stresemann.

Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abschluss des humanistischen Gymnasiums in Ratibor mit dem Abitur 1934, folgte der sechsmonatige Arbeitsdienst. Herbert Hupka studierte anschließend Germanistik, Geschichte, Geographie, Philosophie und Kunstgeschichte in Halle und schloss sich der CV-Verbindung Silesia an. Im Sommersemester 1936 wollte er an die Universität Berlin wechseln. Dies scheiterte, da die dortige Verwaltung Hupka wegen fehlender Dienste für SA und SS ablehnte. Hupka konnte, nicht zuletzt dank guter Kontakte zur CV-Verbindung „Burgundia“, schließlich an die Universität Leipzig wechseln.

Sein Studium schloss er 1938 mit anschließender Promotion zum Dr. phil. ab. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verzögerte sich das Verfahren und erst im Mai 1940 konnte das Rigorosum durchgeführt werden.

Nationalsozialismus

Mit den Auswirkungen des nationalsozialistischen Gedankenguts wurde Herbert Hupka schon vor der Machtergreifung konfrontiert, als ein Mitschüler ihm 1931 vorwarf, „dass in seinem „Familienstammbuch etwas Jüdisches zu finden sei“. Die Großeltern mütterlicherseits waren jüdischen Glaubens und zum evangelischen Glauben konvertiert. Herbert Hupka traf die nationalsozialistische Gewaltherrschaft 1943 mit voller Wucht. Seit 1939 zum Wehrdienst eingezogen, war er zu diesem Zeitpunkt bereits Leutnant und wurde nun angeklagt wegen des Verschweigens seiner Herkunft. Nach den „Nürnberger Gesetzen“ galt er als „jüdischer Mischling ersten Grades“ und als solcher durfte er nicht Soldat, geschweige denn Offizier sein. Am 22. März 1943 wurde Hupka zu einem Jahr Gefängnis und dem Verlust des militärischen Ranges verurteilt, nachdem ein mildes erstinstanzliches Urteil, auf Intervention von Wilhelm Keitel, des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht, kassiert wurde. Nach der Entlassung aus Wehrmacht und Gefängnis im Mai 1944 in Torgau, sollte er als Zwangsarbeiter der Organisation Todt zugewiesen werden. Der Kreisarzt von Ratibor erklärte ihn allerdings für körperlich untauglich für schwere Arbeit. Daraufhin trat er, kriegsdienstverpflichtet, eine Stelle in der Verwaltung der Berg- und Hüttenwerksgesellschaft in Teschen, in der Nähe von Ratibor, an. Noch während der eigenen Haftzeit wurde seine Mutter Anfang 1944 ebenfalls Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft und aufgrund der „Nürnberger Gesetze“ in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Ein vorerst letztes Lebenzeichen von ihr erhielt er zur Jahreswende 1944/1945.

Kriegsende, Befreiung und Vertreibung

Die Front rückte seit Anfang 1945 immer näher an Schlesien heran und Ratibor wurde Frontstadt, das schließlich am 30./31. März 1945 nach schweren Kämpfen erobert wurde. Dabei gingen weite Teile der Altstadt in Flammen auf. Hupka wurde am 1. April und den Tagen danach mehrmals von der sowjetischen Armee verhaftet und wieder freigelassen. Bereits im April 1945 kamen polnische Einheiten in die Stadt und richteten im Rahmen der Westverschiebung Polens eine polnische Verwaltung ein. Herbert Hupka, der zwischenzeitlich erfahren hatte, dass seine Mutter lebte, setzte seine ganze Kraft ein, um zu ihr zu gelangen. In den Wirren des Kriegsendes überschritt er endlich am 23. Juni 1945 die nun polnisch-tschechische Grenzlinie und kam in das am 8. Mai 1945 befreite ehemalige Konzentrationslager Theresienstadt, um seine Mutter zu treffen. Erst im August 1945 wurde Herbert Hupka, nach zwei weiteren Besuchen, zusammen mit seiner Mutter von der Repatriierungskommission registriert. Beide erhielten entsprechende Papiere, mit denen sie über das Notaufnahmelager Deggendorf schließlich nach München gelangten. Ein letzter Rückkehrversuch Herbert Hupkas über die Tschechoslowakei nach Ratibor im Oktober 1945 endete mit der vorläufigen Verhaftung durch polnische Behörden und der anschließenden Abschiebung und Rückkehr nach Bayern. Ratibor sah er erst nach den Umwälzungen 1989/90 wieder.

Neuanfang als Journalist

Von 1945 bis 1957 arbeitete Hupka zunächst als Nachrichtenredakteur bei Radio München, das im Bayerischen Rundfunk aufging. Hier übernahm er zunächst die Leitung der Abteilungen für Kultur und Erziehung und schließlich für Ostfragen. Parallel dazu war er von 1946 bis 1948 Herausgeber und Chefredakteur der Jugendzeitschrift „Wir“ in München. 1957 wechselte er kurzzeitig als Programmdirektor zu Radio Bremen. Als Pressereferent des Kuratoriums „Unteilbares Deutschland“, das 1949 gegründet worden war, um den Gedanken an die Wiedervereinigung wach zu halten und die Einheit in Freiheit zu erreichen, war er von 1958 bis 1964 tätig. Herbert Hupka arbeitete anschließend seit 1964 als freier Journalist und Publizist.

Gegen Teilung und Vertreibung – von der SPD zur CDU

Nach den Erlebnissen im NS-Staat, dem Verlust der Heimat und aufgrund der Erinnerung an die Vertreibung und das erlittene Unrecht wollte er die Probleme und Sorgen der Betroffenen in die Öffentlichkeit tragen. 1948 zählt er zu den Mitbegründern der Landsmannschaft Schlesien, Nieder- und Oberschlesien in Bayern und wurde bereits 1952 Landesvorsitzender. Auf Bundesebene stieg Herbert Hupka 1954 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Landmannschaft auf, um dann von 1968 bis 2000 als Bundesvorsitzender zu amtieren. Nach dem Verzicht auf eine Wiederwahl wurde er einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Auch parteipolitisch war Herbert Hupka seit 1955 tätig, zunächst in der SPD. Geworben wurde er nach Gesprächen mit Franz Zdralek, SPD-Abgeordneter im bayerischen Landtag und Vorstandsmitglied in der Landsmannschaft Schlesien. Er lobte Hupkas Wirken für die Vertriebenen und regte ihn an, parteipolitisch aktiv zu werden. Hupka versuchte in der Folge zweimal vergeblich über einen Wahlkreis bzw. eine Landesliste für die SPD in den Deutschen Bundestag einzuziehen. Zwischenzeitlich begann sich im Zuge einer neuen Ostpolitik die Haltung der SPD zur Oder-Neiße-Linie zu ändern. Auf dem SPD-Bundesparteitag 1968 in Nürnberg führte Willy Brandt erstmals aus, dass die derzeitige Grenze an Oder und Neiße bis zu einer friedenspolitischen Lösung zu respektieren sei. Zusammen mit 14 weiteren Delegierten protestierte Hupka in einem noch auf dem Parteitag verfassten Brief gegen diese Haltung und beharrte darauf, dass dies keine rechtmäßige und endgültige Grenze sein könne. Trotz des sich deutlich abzeichnenden Politikwechsels in der Ostpolitik entschied sich Hupka zur Bundestagswahl 1969 auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen erneut für die SPD anzutreten. Diesmal war der Versuch erfolgreich. Hupka lehnte die neue Ostpolitik der sozial-liberalen Koalition ab, vor allem nachdem Verhandlungen mit Polen und der Sowjetunion aufgenommen worden waren. Im Februar 1972 konnte er sich nicht mehr mit der SPD und der Politik Brandts identifizieren und es kam zum Bruch. Auslöser war die von Herbert Wehner forcierte Abberufung von Herbert Hupka aus dem Auswärtigen und dem Innerdeutschen Ausschuss des Bundestages im Vorfeld des Vertrages mit Polen. Er verließ unter Protest die Sitzung der SPD-Fraktion am 29. Februar 1972 sowie gleichzeitig die SPD und beantragte am selben Tag die Aufnahme in die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und die CDU. Dort wurde er zunächst freudig aufgenommen. In der Bundestagsabstimmung am 17. Mai 1972 stimmte er folgerichtig gegen den deutsch-polnischen Vertrag. In der von der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag eingesetzten Kommission für Volksgruppenrecht und Aussiedlerfragen übernahm er von 1976 bis 1990 die Leitung. Herbert Hupka mahnte als Politiker und Vertriebener ständig, die deutsche Frage offen zu halten, sich mit der deutschen Teilung, der Vertreibung und der Annexion der deutschen Ostgebiete nicht abzufinden. Parallel dazu setzte er sich für die Rechte der in den Ostgebieten verbliebenen Deutschen ein. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit war die Außenpolitik. Aber auch innerhalb der CDU wurde er mit der Zeit aufgrund seiner Haltung zur Vertreibung und zur Oder-Neiße-Linie immer umstrittener und isolierte sich zunehmend, zumal Helmut Kohl ab 1982 die Ostpolitik der sozialliberalen Koalition mit leicht geänderten Grundzügen fortführte. Kontrovers verlief die Debatte um das Motto des Deutschlandtreffens der Schlesier 1985, das zunächst mit dem Motto „40 Jahre Vertreibung – Schlesien bleibt unser“ angekündigt worden war und nach heftigen Diskussionen in „40 Jahre Vertreibung – Schlesien bleibt unsere Zukunft im Europa freier Völker“ geändert wurde. Bundeskanzler Helmut Kohl hatte sich geweigert unter dem ursprünglichen Motto auf dem Schlesiertag aufzutreten Die Auseinandersetzungen um das Motto führte zu einer Entfremdung zwischen Helmut Kohl und Herbert Hupka. 1986 verzichtete er auf eine erneute Kandidatur für den Deutschen Bundestag und schied mit dem Ende der Wahlperiode 1987 aus.

„Schlesien lebt….“ oder „Wieder in der Heimat“

Als Vorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung und Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Schlesier wirkte Hupka weiter als „Anwalt der Vertriebenen“. Die Festschreibung der Oder-Neiße-Linie als deutsch-polnische Grenze lehnte er auch im Vorfeld der deutschen Einheit ab. In einer Erklärung vom 3. Juli 1990 nahm er nochmals ausführlich, auch im Namen der Landsmannschaft Schlesien, Stellung gegen die Entschließung des Deutschen Bundestages vom 21. Juni 1990 zur deutsch-polnischen Grenze. Er erkannte aber an, dass der Grenzvertrag mit Polen vom November 1990 rechtmäßig zustande gekommen war und deshalb zu akzeptieren sei, auch wenn er aus seiner und der Sicht vieler Vertriebener Unrecht sei. Aber um des Recht willens, dürfe kein neues Unrecht begangen werden, war eine feste Überzeugung Hupkas. Sein Blick richtete sich in die Zukunft, um den Menschen in Schlesien, seien es Deutsche oder Polen, zu helfen und sie in Europa einzubinden. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs konnte er am 20. Juli 1990 erstmals seit 1945 wieder seine oberschlesische Heimat und Ratibor, nun Racibórz, besuchen. Vorausgegangen waren bereits erste Begegnungen mit polnischen Journalisten, die in Hupka zunächst noch den „Revanchisten“ sahen, aber das Eis war gebrochen. Bei seinem ersten Besuch in Ratibor führte er ein Gespräch mit dem polnischen Stadtpräsidenten und notierte, wo Hilfe in der Stadt nötig war. In der Folge setzte er sich vehement für den Beitritt Polens zur Europäischen Union ein, nicht zuletzt im Bewusstsein, dass Polen damit den Europäischen Wertekodex sowie das Recht auf Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit anerkennen würde. Damit wäre sowohl Polen als auch den Deutschen in Polen geholfen. 1994 rief Hupka auf dem Mitarbeiterkongress der Landsmannschaft Schlesien in Görlitz Deutsche und Polen zum gemeinsamen Aufbau Schlesiens auf. Er bezeichnete dies als Vision, vor allem vor dem Hintergrund des noch vorhandenen Misstrauens auf beiden Seiten, „aber wer Politik betreibt, bedarf der Vision“ so Hupka. Er setzte sich aktiv für die deutsch-polnische Verständigung ein und konnte so auch Vorurteile gegen ihn entkräften und wachsendes Vertrauen zwischen Deutschen und Polen aufbauen. Die unermüdliche Arbeit für seine Heimatstadt mündete schließlich 1998 in der Verleihung der Ehrenmedaille von Ratibor. Herbert Hupka blieb bis zu seinem Tod am 24. August 2006 in Bonn im Alter von 91 Jahren aktiv in seinem Bemühen um die Zukunft Schlesiens und seiner Geschichte. Sein letzter öffentlicher Auftritt fand zur Eröffnung des von ihm mit initiierten Schlesischen Museums in Görlitz im Mai 2006 statt.

Hupka war verheiratet mit Eva Hupka, geb. Zink. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor.

Literaturhinweise

Für unser Schlesien – Festschrift für Herbert Hupka, Hg. Von Helmut Neubach und Hans-Ludwig Abmeier, München 1985.
Herbert Hupka: Schlesisches Credo – Reden, Aufsätze und Dokumente aus zwei Jahrzehnten, München, Wien 1986.
Herbert Hupka: Unruhiges Gewissen – ein deutscher Lebenslauf, München 1994.

Michael Hansmann