Konrad Adenauer
  • "Im deutschen Volk hat der Nationalsozialismus keine Wurzel"

    An Heiligabend 1959 schändeten zwei Mitglieder der Deutschen Reichspartei die kurz zuvor eingeweihte Synagoge in Köln mit antisemitischen Schmierereien. Konrad Adenauer wandte sich energisch gegen diese Volksverhetzung. (Foto: Wikimedia/Hans Peter Schaefer)

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  • Festveranstaltung zum 144. Geburtstag Adenauers

    Auch dieses Jahr feierten die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in Rhöndorf am 5. Januar den Geburtstag ihres Namensgebers auf dem Petersberg bei Bonn. (Foto: KAS/Slomifoto)

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  • Unterzeichnung des Petersberger Abkommens

    Vor 70 Jahren unterzeichneten die Hohen Kommissare und Bundeskanzler Konrad Adenauer das Petersberger Abkommen. Dieses sah verschiedene Erleichterungen für die unter Besatzungsstatut stehende Bundesrepublik vor. (Foto: Bundesregierung)

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  • "Wir sind wieder ein freies Volk!"

    Die am 23. Oktober 1954 verabschiedeten Pariser Verträge sind ein Meilenstein der politischen und ideellen Verankerung der Bundesrepublik im Westen. (Foto: Bundesregierung)

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Publikation

"Eine unmögliche Freundschaft"

David Ben-Gurion und Konrad Adenauer sind zwei politische Urgesteine des 20. Jahrhunderts. Beide Männer kommen erst sehr spät in ihrem Leben an die Spitze der politischen Macht, beide werden Begründer einer neuen Staatlichkeit ihrer Völker, beide müssen im Innern ihrer Länder wie in der Diplomatie Pionierarbeit leisten – und kommen sich dabei sehr nah und werden Freunde, obwohl sie sich nur zweimal persönlich begegnen. Ihre Familien pflegen die Freundschaft der beiden Männer bis heute.

Michael Borchard erzählt die Lebenswege von Ben-Gurion und Konrad Adenauer als Parallelgeschichte, berichtet von ihrer nahezu unmöglichen Freundschaft und fragt danach, was sich von diesen beiden großen Männern für heute lernen lässt.

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